Ausbildungsbegleitende Hilfen (abH)

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Schwierigkeiten in der Ausbildung können in vielen Phasen auftreten: Zu Beginn der Ausbildung wird beispielsweise festgestellt, dass diese nur mit zusätzlicher Unterstützung aufgenommen werden kann. Durch eine zusätzliche Unterstützung sollen Ausbildungsabbrüche gerade in der Anfangsphase verhindert werden. Auch während der betrieblichen Berufsausbildung können Schwierigkeiten auftreten, für die man externe Unterstützung braucht. Dafür bietet die Bundesagentur für Arbeit ausbildungsbegleitende Hilfen (abH) an. Diese Unterstützungsangebote werden individuell mit den Jugendlichen abgestimmt und von qualifizierten Bildungsträgern im Auftrag der Agenturen für Arbeit bzw. Jobcenter durchgeführt. Die Angebote finden außerhalb der Ausbildungszeit im Betrieb und der Berufsschule statt. Es enstehen keine Kosten, diese werden von der Agentur für Arbeit übernommen.

„Handeln Sie rechtzeitig. Eine abgebrochene Ausbildung bedeutet für Sie einen Verlust Ihrer getätigten Ausbildungsinvestitionen und führt den jungen Menschen häufig in die Arbeitslosigkeit. Das sollten wir gemeinsam verhindern. Die Agentur für Arbeit bzw. das Jobcenter unterstützt Sie dabei“

Bundesagentur für Arbeit, Informationen für Arbeitgeber

Zielgruppen

  • Jugendliche, die für einen erfolgreichen Ausbildungsabschluss zusätzliche Hilfe benötigen
  • Kombination mit mit dem Praktikum im Rahmen einer Einstiegsqualifizierung (EQ) möglich!

Weiterführende Informationen

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